Die Entwicklungsfabrik: KI-unterstützte Softwareentwicklung.
Der Entwickler schreibt nicht mehr jede Zeile selbst. Er gibt die Anforderung vor, prüft die Qualität des Ergebnisses und gibt frei.
Vier Anlässe, ein Verfahren.
Die Altanwendung ist am Ende
Access, Delphi, Visual Basic: Wir bringen sie auf einen aktuellen Stand; bis zur Umstellung laufen Alt und Neu parallel.
Altanwendung modernisieren →Alles läuft in Excel
Aus der gewachsenen Tabelle wird eine Anwendung mit Rechten, Historie und mehreren Nutzern gleichzeitig.
Excel und Access ablösen →Nur einer weiß, wie es geht
Wir schreiben auf, was Ihre Anwendung tut, bevor das Wissen das Haus verlässt.
Altsystem dokumentieren →Es wird doppelt getippt
Schnittstellen verbinden Ihre bestehenden Systeme, damit Angaben fließen statt abgeschrieben zu werden.
Schnittstellen entwickeln →Verordnung (EU) 2024/2847, das EU-Gesetz zur Cybersicherheit von Software. Diesen Ablauf haben wir heute im Einsatz, für jede Auslieferung und nicht erst zum Stichtag.
Ein Ablauf, acht Schritte.
Von der Anforderung bis zum Sicherheitsscan, der Jahre später noch läuft.
- Anforderungen aufnehmen Wünsche und Fehlermeldungen laufen an einer Stelle zusammen, abgeglichen mit dem, was Ihr System heute schon kann.
- Erst der Plan, dann der Code Ein Plan, den Fachabteilung und Technik gleichermaßen lesen. Jede Regel nummeriert, zu jeder mehrere Testfälle. Freigegeben wird der Plan.
- KI-unterstützt entwickelt Aus dem freigegebenen Plan entsteht die Software KI-unterstützt – geprüft und von Menschen verantwortet, nicht von der Maschine freigegeben.
- Automatisierte Qualitätskontrolle Bei jeder Änderung laufen alle Tests, dazu Codeanalyse und Schwachstellenprüfung. Was durchfällt, kommt nicht weiter.
- Vollständige Dokumentation Aus einem Stand entstehen alle Sichten: Anwenderhandbuch, Betrieb, Entwicklung, Systemarchitektur. Ohne Eintrag geht keine Änderung durch.
- Gemeinsame Durchsicht auf der Testumgebung Bevor etwas in den echten Betrieb geht, sehen Sie es gemeinsam mit uns auf einer eigenen Testumgebung, an nachgestellten Vorgängen aus Ihrem Alltag.
- Ausgeliefert wird das ganze Paket Nicht nur die Anwendung, auch ihr Unterbau: Betriebssystem und alle Bestandteile, aufeinander abgestimmt und jeder einzeln verzeichnet – die Stückliste der Auslieferung. Klappt etwas nicht, geht es automatisch zurück.
- Täglicher Sicherheitsscan Der iWerbo CRA-Hub, unser System für Sicherheitsnachweise, prüft jeden Tag alle laufenden Versionen gegen die öffentlichen Verzeichnisse bekannter Sicherheitslücken. Auch Jahre nach der Auslieferung.
Ein Ablauf, kein Experiment. Wir setzen KI nicht an einzelnen Stellen ein, sondern in einem Verfahren, in dem jeder Schritt dokumentiert ist und sich im Nachhinein belegen lässt.
Die Abnahme steht fest, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Das ist die eine Entscheidung, aus der alles andere folgt.
Was üblich ist
Man beschreibt einen Wunsch, jemand programmiert, und am Ende wird verglichen, was gemeint war. Die teuerste Stelle eines Projekts ist genau diese: der Streit darüber, ob das Gelieferte das Bestellte ist. Er kostet Zeit, Geld und Vertrauen — und er entsteht erst, wenn schon alles gebaut ist.
Was wir tun
Der Umsetzungsplan wird freigegeben, nicht das fertige Programm. Aus Ihrer Anforderung entsteht er als nummerierte Regeln, zu jeder Regel mehrere Testfälle. Freigegeben wird einmal — dieser Plan. Ab da ist „fertig" keine Ansichtssache mehr, sondern eine Liste, die grün ist oder nicht. Weicht die Wirklichkeit vom Plan ab, sagen wir es, statt still etwas anderes zu bauen.
Vier Tore, die niemand von Hand öffnet.
Prüfungen, die man umgehen kann, sind Berichte. Diese hier halten die Auslieferung an.
Statische Code-Analyse
Jede Änderung läuft durch ein Prüfwerkzeug (SonarQube), das den Quelltext liest, ohne ihn auszuführen: typische Fehler, unsichere Muster, Wartbarkeit, Testabdeckung. Die Qualitätsschwelle gilt vor allem für neuen Code: Wer etwas anfasst, hinterlässt es geprüft.
Automatisierte Tests
Tests für die Fachlogik und Tests, die die Anwendung im echten Browser bedienen wie ein Mensch. Sie laufen vor Bau und Auslieferung, und wer durchfällt, hält beides an. Je Projekt gilt eine Mindestabdeckung. Keine Funktion gilt ohne Test als fertig.
Angriffstests statt Häkchen
Zu jeder Schutzmaßnahme gehört ein Test, der den konkreten Missbrauch abbildet — und im Kommentar sagt, warum er gefährlich wäre. So entfernt ein späteres „Aufräumen" den Schutz nicht. Gefunden wurden auf diesem Weg schon ein Klartextpasswort in der Browserkonsole und ein Zugangspasswort im Protokoll des Bauvorgangs.
Schwachstellen der Zulieferer
Jedes Programmpaket wird vor dem Ausliefern auf bekannte Sicherheitslücken in fremden Bestandteilen geprüft, und der Lauf bricht ab, statt nur zu warnen. Danach übernimmt der CRA-Hub den täglichen Abgleich — auch für das, was längst bei Ihnen läuft.
Beschrieben ist, was geprüft wird — nicht ein Prüfergebnis. Wir behaupten weder Fehlerfreiheit noch eine Zertifizierung; ISO 27001 gilt für das Rechenzentrum, nicht für iWerbo. Was nach der Auslieferung passiert, steht auf Sicherheit und Qualität.
KI unterstützt. Verantwortet wird von Menschen.
Jedes Projekt führt eine eigene Arbeitsanweisung mit Konventionen, bekannten Fallen und Prüfregeln. Sie ist der Grund, warum die KI-Unterstützung ein nachvollziehbares Ergebnis liefert und nicht bei jedem Durchgang ein anderes.
Freigeben tut die KI nichts. Was sie erzeugt, geht durch dieselben Tore wie jede andere Arbeit — dieselben Tests, dieselbe Analyse, dieselbe Vier-Augen-Freigabe vor der Auslieferung. Ein Programm, das niemand verantwortet, wäre im Haftungsfall nicht zu halten.
- KI-gestützte Sicherheitsprüfung des eigenen Quelltextes, nicht nur der Zulieferer
- KI-Sprachmodelle wahlweise im eigenen Rechenzentrum — wie bei ai-wiki
- Kennzeichnung nach Art. 50 KI-VO, wo Anwender mit KI sprechen — KI-Transparenz
Wir nennen bewusst keine Zahl dazu. Eine Angabe wie „dreimal schneller" wäre eine Behauptung ohne Messung — und Sie kaufen hier Sorgfalt.
Vollständige Dokumentation — erzwungen, nicht versprochen.
Der häufigste Grund, warum ein Unternehmen von seinem Dienstleister abhängig bleibt, ist nicht der Quelltext. Es ist das fehlende Wissen darüber, was das System eigentlich tut.
Fachliche Regeln mit Kennung
Abläufe, Regeln, Felder, Meldungen, Berechtigungen und Grenzen — jede Regel trägt eine stabile Kennung, auf die die Testfälle verweisen. Was die Dokumentation nicht beantwortet, ist ein Befund und wird nachgetragen, nicht geraten.
Funktionskatalog je Produkt
Eine Zeile je Funktion: was sie tut, wie man sie aufruft, wo das Ausführliche steht. Er beantwortet die Frage, die kein Architekturdokument beantwortet — was kann das System?
Geprüft beim Einchecken
Ein Prüfprogramm vergleicht Bildschirmmasken und Katalog und läuft bei jedem Einchecken mit. Wer eine Maske ergänzt und die Zeile vergisst, kommt nicht durch. Man sieht nicht, was nicht dasteht — deshalb prüft es eine Maschine.
Sie bekommen die Dokumentation mit dem System — nicht als Angebot hinterher.
Wie ein Projekt anfängt.
Mit einem Gespräch von 30 Minuten, kostenlos: Was soll das System tun, was gibt es heute, was muss bleiben. Am Ende wissen beide Seiten, ob es passt — und was der nächste Schritt kostet.
Individualentwicklung wird nach Aufwand abgerechnet und läuft auf Anfrage: Wir schätzen den Aufwand nach der Anforderungsaufnahme und beziffern ihn dann verbindlich. Diese Seite ist eine Beschreibung unserer Arbeitsweise und kein Angebot im Sinne des § 145 BGB.